Advent

Wenn sich das Jahr seinem Ende zuneigt, gibt es im Museum wiederkehrend eine Geselligkeit, die natürlich auch das Thema Weihnachten berührt. Aber in Maßen, denn wo erfahrene Puchianer zusammenkommen, sind die Gespräche sehr schnell bei einem einschlägigen Thema. Es wird über Fahrzeuge und Projekte geredet.

Da lächelt der Boss! (Von links: Friedrich Höfer, Karlheinz Rathkolb und Peter Piffl Percevic)

Daran ist nichts verkehrt, denn das Museum lebt ja ganz wesentlich durch die Sachkenntnis von Menschen und durch Gespräche darüber. Freilich sorgt Museums-Leiter Karlheinz Rathkolb allemal für eine wohltuende Bewirtung und die guten Kekse fallen auch nicht vom Himmel.

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Download-Kalender

René Sebestian, Herausgeber der VOZ (VirtuelleOldtimer Zeitung) und engagiertes Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen, hat wieder einen Kalender zusammengestellt,den man als Serie von Bilddateien von der Website herunterladen und auf Papiernach eigener Wahl ausdrucken kann.

Dabei ist die Marke Puch gut vertreten, aber auch etwa der heute so rare Alfasud. Oder ein prächtiger Horch LKW von 1904.

Nicht zu vergessen: der Rumpler Tropfenwagen von 1922. Oder besonders fein: ein Austro-Fiat Feuerwehwagen von 1925.

— [Kalender-Download]



Schweizer Interna

Auf einem dänischen Server habe ich eine feine Sammlung an PDF-Dokumenten entdeckt. Beim Dansk Militærhistorisk Køretøjs-Forening (Dänischer Militärgeschichtsfahrzeugverband) sind die TAMM gelistet, die Technischen Angaben über Militär-Motorfahrzeuge (Schweiz).

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Notorische und motorische Innovationen

Wir haben hier in der Steiermark leicht reden. Auch wenn der G-Wagen schon lange nicht mehr als Puch G rausrollt, sondern als G-Klasse mit Stern, kommt in uns keinerlei Zweifel auf, das ist einer von uns. Er wird ja auch noch im Puchwerk gebaut, pardon, bei Magna. Aber die Wegweiser auf der Autobahn nennen nach wie vor Puchwerk Graz.

Was ist ein Sech?

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Tosons Touren

Wer erinnert sich noch an den 2008er Magna MILA alpin? Er wurde von der Company als „Kompakter Offroader mit alternativen Antriebsmöglichkeiten“ beworben und sorgte beim Genfer Automobilsalon für viel Beachtung. Natürlich stellten Nostalgiker damals Assoziationen zum Steyr-Puch Haflinger her. Manchmal tauchte das Fahrzeug noch in Ausstellungen auf, siehe etwa den Eintrag von 2013: [link]

Der Neo-Haflinger (Quelle: Magna)

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Der Reisch-Faktor

In der vorhin erwähnten Motorbeilage mit dem markanten Gelände-Schwerpunkt widmet Peter Urbanek eine Seite der Historie. Nein, es geht nicht zur Feldartillerie der Napoleonischen Kriege zurück. Da haben Handwerker in Europa eine Menge Know how für das Offroad-Fahren zusammengetragen.

(Quelle: Der Standard)

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