Zeit für die Moped-Saga!

Die Daisy und ihr Sechziger (plus der Fünfziger des Maxi) wurden nun der Anlaß für „Das Moped-Projekt“. Eine Kooperation, die vom Museum her längerfristig unter dem Titel „Ewig jung: Mopeds und Mofas“ entfaltet wird. Das stützt sich natürlich auf Museums-Bestände, wo Sie Fahrzeuge und Komponenten zu sehen bekommen, die es sonst nirgends gibt.


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Gepflegter Mopedismus

Da war eben der Beitrag mit dem Moped von STS-Bandmitglied Gert Steinbäcker. Und dann haben wir im Haus darüber gesprochen, was alles an Prototypen wie an Sondermodellen da ist. Außerdem hat die DS 50 gerade ihren Sechziger. Und laufend sehe ich im Alltag eine Stangl-Puch daherkommen oder wo stehen.

Prototyp: Maxi mit Viertakter

Dazu kommt, daß diverse Klassiker-Treffen in den letzten Jahren gezeigt haben: Der Youngtimer-Nachwuchs kommt auf Mopeds daher.

Klar, die sind auch für junge Menschen leistbar, mit etwas Geschick technisch bewältigbar, und vor allem: man kann sie problemlos auch im Alltag fahren.

Museumsleiter Karlheinz Rathkolb macht im Frühjahr eine neue Leiste auf, in der monatlich ein spezielles Fahrzeug aufs Podest gehoben wird. Einerseits Privatfahrzeuge von begeisterten Schraubern, die zeigen, was sie können. Andererseits wichtige Klassiker und Prototypen. Zwischendurch die eine oder andere Leihgabe von einem Prominenten. Siehe:

— [Ewig jung: Mopeds und Mofas] —

Laufende Arbeit

Das Jahr 2019 handelt von drei Jubiläen, die wir thematisieren: 60 Jahre Steyr-Puch Haflinger, 60 Jahre Puch DS 50 (mit den 50 Jahren Puch Maxi) und 40 Jahre G-Klasse; siehe: [link] Dazu die Arbeitsebene Mythos Puch VI; siehe: [link] Und Das Moped-Projekt [link] Wir bereiten uns ebenso für Graz 2020 vor: [link]

Zeit zu feiern

Hausherr Karlheinz Rathkolb hat während der Winterpause des Ausstellungsbetriebes Wände verschoben und Fahrzeuge umgruppiert, manches ins Depot geschafft, Neuzugänge eingeparkt. Das war nicht immer einfach, denn zum Beispiel der große Dreiachser hat einen Wendekreis für freies Gelände, paßt eigentlich nicht in geschlossene Räume

Museumsleiter Karlheinz Rathkolb
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Die Daisy ist 60

Wir haben schon vergessen, wie teuer es eben noch war, sich ein Auto zu kaufen und es zu erhalten. Bevor Ende der 1950er Jahre die Volksmotorisierung Österreichs auf vier Rädern begann, schlug sie auf zwei Rädern durch. Der Gesetzgeber schuf das Regelwerk, dank dessen man plötzlich ein Kraftfahrzeug ohne Führerschein fahren durfte. Wenn der Motor bloß 50 ccm hat und ein Limit von 40 Km/h eingehalten wird.

Sonderfahrzeug: die Beiwagen-Daisy

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Radfahr-Dress

Eben fertiggstellt!

Altmeister Johann Puch fuhr einst selbst Radrennen, hat aber vor allem Spitzenfahrer verpflichtet und wußte Rennerfolge in Verkaufserfolge umzusetzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Graz hervorragende Rennräder gebaut. Das zeigte sich entsprechend im Radrennsport und das Farbenspiel jener Ära ist bewegend.

Daran erinnert nun ein Renn-Dress, das ab nun im Museum erhältlich ist. Es wurde als eigene Museums-Edition produziert und gib stilistisch die Mitte der 1970er Jahre wieder.

Dieses Dress ist nund verfügbar und für € 220,- erhältlich. Wer das ins Auge faßt, schaut am besten vorbei, denn die Größenangaben sind etwas kurios.