Bottom up

Kooperationsbasis

Diese Foto vom Roller-Jubiläumstreffen habe ich gerade zugeschickt bekommen. Wir sehen (von links) die Buchautoren Gernot Heigl und Volker Edler, Gemeinderätin Gertrude Schloffer sowie die Gemeinderäte Peter Piffl-Perčević und Johann Koroschetz.

Dieses Bild drückt zugleich aus, wofür das Museum steht. Es ist eine Kooperation zwischen privater Initiative und öffentlicher Hand, erweitert um die Unterstützung aus der Wirtschaft. Das entspricht übrigens dem „Bottom up-Prinzip“, wie es nicht nur vom Land Steiermark, sondern EU-weit bevorzugt wird.

Das bedeutet, neben den öffentlichen Einrichtungen, die unsere Grundversorgung leisten, von Bildung über Sicherheit bis Gesundheit, ist auch die private Initiative von engagierten Menschen wichtig. Bottom up heißt „von der Basis her“.

Gerade der Kulturbereich legt das nahe. Und so funktioniert das Puch-Museum. Die Trägerschaft liegt bei einem privaten Verein, die meiste Arbeit wird ehrenamtlich geleistet, ein großer Teil der Ausstellungsstücke stammt von privaten Leihgebern, Stadt Graz und Land Steiermark unterstützen dieses Engagement mit öffentlichen Mitteln.

Auch dieses Jubiläumsfest mit der Buchpräsentation  („Der Puch Roller macht Geschichte“) wäre ohne das (private) Engagement der Autoren Volker Edler und Gernot Heigl  so nicht möglich gewesen.

— [Überblick] —

P.S.:
Das überaus rare Roller-Gespann soll natürlich auch ganz zu sehen sein.