Karlheinz Rathkolb

Lesestoff

Nun sind es bloß noch wenige Tage bis Sylvester. 2012 war das Jahr des 150. Geburtstages von Altmeister Johann Puch. Und da war der Sommer, in dem das Museum die letzte authentische Halle des „Stammwerkes“ beziehen konnte.

Manche von Ihnen waren dabei, als wir schon vor der offiziellen Wiedereröffnung eine kleine Kulturveranstaltung in dieser Halle realisieren konnten, die erste nach rund hundert Jahren Produktion und Wartung von Fahrzeugen.

Das Album mit den Bastelbögen der Nachkriegsfahrzeuge

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Weihnachtsgespräche

Auch wenn wir vom 17. Dezember 2012 bis zum 25. Jänner 2013 geschlossen haben, läuft intern die Arbeit weiter. Das Ankommen am neuen Standort war ja mit der Eröffnung im vergangenen Sommer [link] keineswegs abgeschlossen.

Erstmals im Ausstellungsraum: Die 1951er Puch 125 TS Weltrekordmaschine

In Bewegung

Seit diesem Sommer ist die letzte noch erhaltene Halle des vormaligen „Einser-Werkes“ von Johann Puch unser Zuhause. Diese neue Situation hat sehr viel Detailarbeit aufgeworfen, also geht es nur schrittweise in einen aktuellen Stand der Dinge, an dem unsere Gäste dann auch viel Neues entdecken können.

Drei Enthusiasten; von links: Franz Tantscher, Friedrich Ehn und Karlheinz Rathkolb

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Auswärts: Mini trifft Puch trifft Fiat

Manche Menschen machen Fahrzeug-Marken zum Glaubensgegenstand. Das ist kurios und recht verbreitet. Davon sind nicht nut manche Motorräder und lackierte Kampfhunde am Wörthersee betroffen. Auch unter jungen Traktoristen kann man ins Staunen kommen, wenn im Lager von Fendt, John Deere, Steyr und anderen Feindbilder gezeichnet werden.

Zwei Autos im engen historischen Zusammenhang: Mini und Puch-Schammerl

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Mobilitätsgeschichte, interdisziplinär

Wie kommt es, daß eine regionale Kulturinitiative aus der Oststeiermark mit dem Johann Puch-Museum in Graz kooperiert? Das liegt am größeren Themenzusammenhang „Mobilitätsgeschichte“. Das liegt auch an Fragestellungen, die sich aus der Befassung mit Netzkultur ergeben; also mit Überlegungen, welchen fruchtbaren Nutzen die Internetstützung für eine Interessensgemeinschaft haben kann.

Von links: Karlheinz Rathkolb, Friedrich Ehn und Peter Piffl-Percevic

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Brückenschläge

Ich hatte eine kleine Tour über das Gehackte zu machen, um Graz zu erreichen. Mit dem vollelektrischen Mitsubishi i-MiEV [link] wollte ich nicht über die Autobahn fahren. Mir fehlt noch Klarheit, was der so verheizt, wenn man ihn über die Piste treibt. Strom läßt sich ja nicht aus dem Kanister nachfüllen.

Friedrich Ehn (links) und Peter Piffl-Percevic beim Museumsrundgang

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Zeit für Details

Die Mühen des Umzugs, des Neuaufbaus sind verklungen. Jetzt liegt die Detailarbeit an, wobei ja die gesamte Kollektion in manchen Bereichen einem steten Wechsel unterliegt. Wie kürzlich erwähnt, der rare dreiachsige Haflinger mit dem Vierzylinder-Boxer konnte hier keinen Staub anlegen: [link] Kaum aufgestellt, war er auch schon wieder weg. Dafür ist gerade eine blitzsaubere, überaus grüne M50 sport hereingekommen.

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