Zeit für die Moped-Saga!

Die Daisy und ihr Sechziger (plus der Fünfziger des Maxi) wurden nun der Anlaß für „Das Moped-Projekt“. Eine Kooperation, die vom Museum her längerfristig unter dem Titel „Ewig jung: Mopeds und Mofas“ entfaltet wird. Das stützt sich natürlich auf Museums-Bestände, wo Sie Fahrzeuge und Komponenten zu sehen bekommen, die es sonst nirgends gibt.


Aber dieses Thema ist noch aus einem ganz anderen Grund naheliegend. Puch-Mopeds sind auch im Alltag nach wie vor präsent, werden weiterhin als preiswertes Transportmittel genutzt. Dabei dominieren die Mofas mit einem breiten Spektrum der Maxi-Variationen. Ganz bemerkenswert, die älteste Modellreihe scheint gleich an zweiter Stelle zu kommen. Die Stangl-Puch ist offenbar unverwüstlich.

Dazwischen tauchen vereinzelt andere Klassiker eher auf. Die Monza ist recht verbreitet. M 50-Varianten sieht man immer wieder. Wir werden hier im Moped-Projekt freilich auch andere Marken aufgreifen. (Wann haben Sie zuletzt ein Zweitakt-Fuffzgerl von Honda gesehn?)

— [ Moped-Projekt ] —

Sie können übrigens im „Puch Motor-Blog“ unter dem Stichwort „Sichtungen“ allerhand Beispiele dafür finden, was im Alltag so auftaucht. Geben Sie das Wort einfach ins Suchfeld ein. Ich hab Ihnen hier einige solche Funde als Beispiele aufgelistet:

+) Puch MC 50 & KTM Ponny
+) Puch Typhoon & Honda Lead
+) Puch Monza
+) Puch X 30
+) Puch M50 SE

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Martin Krusche, Künstler, siehe: [link]